Sonya Moreena

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Aktuelles von Earth and Light 06/2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Unsere diesjährigen Mineralientage stehen vor der Türe. Die Informationen im Anhang können natürlich gerne weitergegeben werden.

Vielleicht sehen wir uns ja im Juni?

Alles Liebe

Sonya u. Reinhard

Und hier noch einige Worte der Geistigen Welt:

Geliebte Freunde!

Teile eurer Welt brennen, Teile eurer Welt führen Krieg, Teile eurer Welt leiden, Teile eurer Welt hassen, Teile eurer Welt diktieren, Teile eurer Welt unterdrücken und sabotieren, Teile eurer Welt vergewaltigen und  missbrauchen ihre Macht …

Andere Teile eurer Welt sehen entsetzt zu, andere Teile eurer Welt bemühen sich, dem Krieg, dem Leid, der Unterdrückung ein Ende zu setzen, andere Teile eurer Welt protestieren friedlich und gewaltfrei, andere Teile eurer Welt beten um Frieden, Freiheit und ein Ende der Gewalt.

Wiederum andere Teile eurer Welt erkennen oder haben bereits erkannt, dass Machtmissbrauch, wie er sich in so zahlreichen und grauenvollen Facetten rund um euren Globus darstellt, Spiegel und Projektion eures persönlichen Machtmissbrauches euch selber gegenüber darstellt. Und es ist alles andere als leicht, in diesen Spiegel zu sehen, ohne in eine innere Abwehrhaltung und in Verleugnungsstrategien zu verfallen.

Und doch bitten wir euch heute, einen Blick in diesen Spiegel zu werfen. Fasst euren Mut, eure Kraft und euer Vertrauen zusammen und bleibt für einige Minuten stehen, sitzen, liegen. Ersetzt nur für einen kurzen Augenblick die Worte „Teile eurer Welt“ durch „Teile von mir“ oder „Teile meiner inneren Welt“. Und lasst sie auf euch wirken:

Teile von mir führen Krieg (mit mir selbst), Teile von mir leiden, Teile von mir hassen, Teile von mir diktieren, Teile von mir unterdrücken und sabotieren, Teile von mir vergewaltigen und missbrauchen … MICH.

Machtmissbrauch beginnt in euch selber, geliebte Brüder und Schwestern. Machtmissbrauch beginnt dort, wo eure Selbstachtung und Selbstliebe aufhört. Viele von euch fühlen sich machtlos in Zeiten wie diesen. Ihr glaubt nichts tun zu können, zu schwach zu sein, möglicherweise auf die eine oder andere Weise versagt zu haben. „Wenn ich doch klüger, weiser, besser, achtsamer, liebevoller, weniger angepasst, freudvoller, stärker, vertrauensvoller, reicher, kräftiger, talentierter, erfolgreicher … wäre“. Ihr glaubt, wenn ihr klüger, weiser, besser, achtsamer, liebevoller usw. wäret, so hättet ihr die Macht in Händen, Dinge in der Welt oder in eurem persönlichen Leben zu verändern. Ihr resigniert, fühlt euch ohnmächtig (ohne Macht), weil ihr der festen Überzeugung seid, fehlerhaft, sündhaft, voller Mängel und Makel zu sein.

Und genau diesen Zustand spiegelt euch ja eure Welt „da draußen“ in der näheren oder ferneren Umgebung. „Was für eine fürchterliche Zeit“, denken viele. Alles sollte doch besser werden, doch es ist nichts davon zu sehen. Gewalt, Hass, Misstrauen, Missgunst, Lug und Trug nehmen immer mehr zu. Wie kann das sein? Wo ist nun endlich die vorhergesagt, bessere, heilere Welt, das angekündigte Goldene Zeitalter? Und was kann ich kleines Würmchen schon tun angesichts dieser enormen, global wirksamen Missstände? Fühlt diese Machtlosigkeit, wenn sie eurem Denken entspricht (vielleicht auch nur manchmal :-)  Fühlt sie tief in euch, lasst euch darauf ein.

Und nun, geliebte Freunde, erkennt, dass dort, wo Macht - losigkeit herrscht, einmal Macht gewesen sein muss. Wo also ist sie hin, die eigene Macht, die eigene Kraft und Mächtigkeit?

Sie ist da, eure Macht. Aus unserer Sicht sogar stärker denn je. Die Macht in euch ist so stark, dass ihr in der Lage seid, euer Denken und Fühlen kollektiv umzusetzen und all das zu kreieren, was ihr heute in eurer Welt seht. Bitte versteht uns nicht falsch. Es ist nicht unsere Absicht mit dem erhobenen Zeigefinger vor euch zu stehen und euch darauf aufmerksam zu machen, was ihr denn da für böse Dinge kreiert habt. Weit gefehlt! Darum geht es ganz und gar nicht. Wir möchten euch eindringlich darauf aufmerksam machen, was für großartige Manifestierer IHR ALLE und JEDER und JEDE EINZELENE von euch, seid. Soviel Macht habt ihr kollektiv und jeder und jede für sich in ihrem und seinem persönlichen Leben. Denn alles, wirklich alles, was ihr in eurem Leben seht, entstammt eurer eigenen Schöpfung – eurer Schöpfung durch Gedanken- und Gefühlskraft.

Bei aller Manipulation und scheinbarer Entmachtung der vergangenen Tausenden von Jahren, ist euch die Freiheit und Macht eurer Gedanken und Gefühle doch immer geblieben. Ihr habt nur verlernt, sie in Kombination mit Selbstliebe und Selbstachtung einzusetzen. All eure konditionierten Gedanken, Glaubensmuster, Verhaltensweisen und Einstellungen stellen eure Verletzungen, eure Wunden, eure Egostrukturen in den Vordergrund. Ihnen gebt ihr die Macht, ihnen habt ihr all eure Macht abgegeben. Seht sie nur an, die Fülle an nicht wertschätzenden, verurteilenden, bewertenden, Un-Heil- bringenden Gedanken und Gefühlen, seht an eurer Kontroll- und Mangeldenken, eure Hilflosigkeit und Ablehnung, wenn es um Liebe, Freude und Fülle geht. Und ihr dachtet ihr seid machtlos?

Kehrt um! Kehrt euren Umgang mit euch selber um, dann kehrt ihr augenblicklich auch der Machtlosigkeit den Rücken. Dies ist ein Weg, um euch eure persönliche Macht und Manifestationsfähigkeit zurückzuholen. Einfach, indem ihr euch ihrer wieder bewusst werdet.

Denn ihr selber habt Machtmissbrauch betrieben, mit euren eigenen wertzuschätzenden Fähigkeiten. Ihr missbraucht die Möglichkeit, das Potential euch selber im Lichte der Weisheit, der Liebe, der authentischen Wahrheit, der Fülle und Freude zu sehen und kreiert damit eine Welt, die ihr nicht möchtet, die euch zu Leid und Mangel führt. Gleichzeitig führen Leid und Mangel dazu, euch selber in eurer dualen Ganzheit zu erkennen. Die Bewertung und Selbstverurteilung sein zu lassen und Mitgefühl mit euch selber zu empfinden. Liebevolle Anteilnahme. Erkennen, dass diese irdische Welt nicht nur aus fest zementiertem Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Hell und Dunkel besteht. Diese Vorstellung zwingt euch dazu, Stellung zu beziehen, eine Entscheidung für eine der beiden Seiten zu treffen. Das eine ins Licht zu rücken, das andere in die Dunkelheit der Verdrängung. Dem einen Focus gebt ihr Macht, dem anderen entzieht ihr sie. Doch auch in der Dunkelheit gärt sie weiter. Ihr kennt das Prinzip des Druckkochtopfes. Irgendwann baut sich Druck auf. Durch Zufuhr von Wärme. Wärme heißt Bewegung, heißt Veränderung, heißt Leben. Das Leben selbst bringt den Topf zum Kochen, das Fass zum Überlaufen. Unzufriedenheit köchelt so vor sich hin. Resignation brodelt. Wut baut sich langsam auf. Die Macht des Unbewussten, des Dunklen erstarkt. Aus scheinbarer Machtlosigkeit wird Macht. Bis der Kessel explodiert und die unterdrückte Macht sich in dieser Explosion entlädt.

Hier habt ihr wieder die Wahl. Ihr könnt euch verurteilen für eure Unfähigkeit unerwünschte Gefühle und Gedanken weiterhin unter Kontrolle zu halten, Machtlosigkeit zu erfahren oder ihr begrüßt sie und integriert die  innen wohnende Macht in Selbstachtung und Selbstliebe. Eure primär missbrauchte, weil der Unterdrückung eures ganzheitlichen Selbstes dienenden Macht, wird transformiert und kann nun wieder zum höchsten Wohle eures Seins (sofern dies eure dahinterliegende Absicht ist) ganz bewusst eingesetzt werden.

Machtmissbrauch in euch selber zu erkennen, macht euren Weg frei zu wahrhaftiger, authentischer Selbstliebe und Selbstachtung! Und was braucht die Welt derzeit am meisten?

So sei es, in Liebe


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